Ihr Nutzen

Erfahrungsberichte - für Ihre Motivation!

Kundenstamm per 24. Mai 2011: 1586

Alle Erfahrungsberichte wurden von den Kundeninnen und Kunden selber geschrieben oder in Interviewform durchgeführt. Die Texte sind eins zu eins wiedergegeben.
Die Namen haben wir aus diskretions- und datenschutzrechtlichen Gründen geändert oder abgekürzt.

Die Kundinnen und Kunden haben der Veröffentlichung von Text und Bild auf dieser Webseite zugesagt, unter anderem auch, um Sie zu motivieren.

Von 121 auf 61 kg - Frau Nina - 36 Jahre

Die Fotos in diesem Bericht dürfen mit Erlaubnis von Frau Nina auf dieser Seite veröffentlicht werden.

Um 207 Packungen Butter leichter!
Gewichtsproblem gelöst - Spezialisten unter einem Dach


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"Jetzt reicht´s mir!" dachte sich Nina M., die endgültig ihr Gewichtsproblem loswerden wollte. Nach unzähligen Diäten, Kuren und Frustphasen sehnte sich Frau M. nach einer langfristigen Lösung. Auf der Suche nach Spezialisten landete sie bei EAT4FUN, einer Praxis für Ernährung und Bewegung in Wörgl, dort hat sie sich ihren Wunsch erfüllt: von 121 Kilogramm auf 61 Kilogramm abgenommen und sich wohl fühlen.

Kleidung von der Stange zu kaufen, Skifahren, Rodeln mit Freunden und ins Schwimmbad zu gehen, ohne dass die anderen sie komisch ansehen - das alles waren Dinge der Unmöglichkeit für Nina M. Schon beim Sport fing es an. Wenn sie es schaffte, sich dazu aufzuraffen, ging ihr dabei ziemlich schnell die Luft aus. Ganz zu schweigen von Sportbekleidung, die in ihrer damaligen Größe nicht leicht zu finden war. "Mein Leben war nicht so lebenswert, wie es hätte sein können", erzählte uns Frau M. Sie quälte sich mit Selbstvorwürfen und schlechtem Gewissen. Bei jedem Bissen, den sie aß, meinte sie, die Gedanken der anderen lesen zu können:" Warum isst die denn noch, wenn sie eh schon so dick ist". Im Laufe der Zeit ist die Frustration von Frau M. immer mehr gewachsen und ihr wurde klar, dass sie es alleine nicht schaffen würde. Bei EAT4FUN fand Nina M. die Ansprechpartner, die ihr für ihr Problem die perfekte Lösung bieten konnten.
Von 63 auf 11,5 Kilogramm Körperfett, ohne dabei Muskulatur oder Wasser zu verlieren, ist der wesentliche Erfolg dabei. Dass dies gelingen konnte, verdankt Nina M. der ganzheitlichen Betreuung, die aus vier Säulen besteht und unter einem Dach angeboten wird: Ernährungsberatung, medizinische Kontrolle, psychologische Beratung und einem individuellen Bewegungsprogramm.


Sehr bald fand Frau M. heraus, dass Motivation allein nicht alles ist. "Es hilft ungemein, wenn man einen Ansprechpartner hat, der einem alles erklärt und auf Fragen oder Unklarheiten eingeht, man hat dann nicht das Gefühl, alleine dazustehen", so die Meinung von Nina M., "Ich musste erst wieder lernen, mir mehr Zeit für mich selber zu nehmen - für Bewegung, aber auch für das Einkaufen und Kochen, denn nur so weiß man auch wirklich, was drinnen ist. Ebenfalls sehr motivierend war für mich, dass eine kompetente Trainerin bei den Bewegungseinheiten dabei war". Alleine wäre ihr die Umstellung wohl nicht gelungen.

Frau M.: "Die richtigen Ansprechpartner und die regelmäßige Kontrolle haben einen Schalter für den Lebenswandel in meinem Kopf umgelegt". Nina M. konnte heuer zum ersten mal seit 12 Jahren wieder Schifahren gehen, und auch mit anderen Rad zu fahren ist für sie wieder möglich geworden. Heute hat sie kein schlechtes Gewissen mehr, wenn sie die eine oder andere Ernährungssünde begeht. Sie hat es geschafft, ihr Essverhalten und ihr ganzes Leben umzustellen.

 
vorher: Herbst 2003
nachher: Frühjahr 2006
 
vorher: Herbst 2003 nachher: Frühjahr 2006
 

 

 

 

 

von Frau Nina M. gezeichnet


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Blutwerte wieder normal - Herr Günther - 50 Jahre


Meine lieben Herzkranzgefäße

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Als ich mit meinem Internisten vor ungefähr einem Jahr über die von Übergewicht ausgehende Belastung für meine erkrankten Herzkranzgefäße und den Stoffwechsel sprach, gab er mir den Tipp mich mit dieser Thematik vertrauensvoll an Alexander Osl zu wenden.

Im Zuge eines Erstgesprächs lernte ich nun Alex kennen, und wir sprachen sehr offen über meine Ernährungsgewohnheiten und die Möglichkeiten und Wege diese zum Wohle meiner Gesundheit zu verändern. Sehr schnell merkte ich, dass ich mich mit seiner Unterstützung auf diese Sache einlassen möchte. Anfangs hielt ich mich streng an die von ihm auf meine Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmten Ernährungsvorschläge.

Bald erkannte ich, dass diese Art Körperfett zu reduzieren und gleichzeitig die Muskelmasse vollständig zu erhalten nichts mit alle dem zu tun hat was mir bis dahin über Diäten bekannt war. Es war kein einziges Nahrungsmittel "verboten", ich brauchte auf nichts zu verzichten und vor allem hatte ich in der gesamten Zeit bisher niemals das unangenehme Hungergefühl, das mich an all meine früheren vergeblichen Gewichtsreduktionsmaßnahmen erinnert. Es machte mir großen Spaß mich mit zwischenzeitlichen Ausreißern dem von Alex ausgelegten roten Faden entlang zu hanteln.

Ich habe nachhaltig an Körperfett verloren; meine Blutdruckwerte sind bereits nach den ersten paar Wochen entscheidend gesunken, die Medikamente dafür konnte ich bald vierteln; ich wurde leistungsstärker und fühle mich rundum wohler; Essen dient mir nicht mehr nur zur Nahrungsaufnahme, sondern bereitet mir großen Spaß; Ausreißer gehören dazu und ich habe gelernt sie sogar zu genießen. Was mich aber fast am meisten freut und auch ein bisschen stolz macht ist die Tatsache, dass es mir gelungen ist, einige Menschen in meinem Umfeld von der Wichtigkeit und der Richtigkeit dieser Sache zu überzeugen, und dass diese bereits von positiven Erlebnissen und Ergebnissen, die sie zusammen mit Alex erleben und erzielen konnten, berichten.

Ich verdanke Alex sehr viel und bin froh ihm begegnet zu sein.

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Eine Familie nimmt ab - Familie M.: Evi - 39 Jahre / Gerhard - 44 Jahre / Sohn Mario - 12 Jahre


Eine familientaugliche Ernährungsumstellung (Interview mit Frau Evi von Alexander Osl, Diätologe)

Wenn Sie den Gewichtsverlauf sehen möchten, drücken Sie hier für Evi, hier für Gerhard, hier für Mario.


Alex: Warum wolltest du abnehmen?

Evi: Im Dezember 2005 hat mir mein Skianzug nicht mehr gepasst, da hab ich zu mir gesagt: "Jetzt muss was passieren!" Ich hab
fmmmich im Spiegel nicht mehr anschauen können.


Alex: Wie bist du auf uns gekommen?

Evi: Ich hab immer die Englisch-Nachhilfelehrerin meines älteren Sohnes beobachtet, die beim Abnehmen bei dir war. Im April 2006 fmmtraute ich mich, sie zu fragen, was sie denn macht. Sie erzählte mir dann von EAT4FUN und der tollen Beratung. Der totale fmmAuslöser zum Beginnen war, als ich bei Fussl (Modehaus in Wörgl) eine 50er Hose gekauft hab, weil die 48er nicht mehr gepasst fmmhat. So hab ich bei euch angerufen für einen Termin.


Alex: Hast du vorher schon was gegen dein Gewicht unternommen?

Evi: Ich hab mit Nordic Walking in einer Gruppe begonnen mit einem Trainer jeden Mittwoch.


Alex: Was hat deine Familie dazu gesagt?

Evi: Mein Mann hat gesagt: "Du kannst von mir aus abnehmen, ich mach´ aber nicht mit!"


Alex: Wie ist es dir vor dem 1. Termin bei uns gegangen?

Evi: Ich war total nervös, als ich zu euch gefahren bin, weil ich nicht wusste, was mich erwartet. Sofort gut gefallen hat mir, dass ich fmmgesehen habe, dass du schlank bist. Ich war mal früher schon bei einer Diätologin, die selber bummelig war.


Alex: Was ist von den Beratungen bei dir hängen geblieben?

Evi: Motivierend war, dass du auf meine Vorlieben Rücksicht genommen hast und dass wir locker und leger reden konnten. Mein fmmerstes Ziel war, 10 kg abzunehmen. Am wichtigsten war aber, dass ich bei jedem Termin motiviert worden bin!


Alex: Wie ging es dir in der ersten Woche?

Evi: Gleich, nachdem ich den Ernährungsplan erhalten habe, bin ich beim Merkur einkaufen gegangen und voll motiviert und voller Elan fmmnachhause gefahren. Es war etwas schwierig, weil es ungewohnt war, Vormittag keine Jause zu haben. Das hat sich aber fmmgeändert, weil du mir ja die Jause dann eingeplant hast. Mittag- und Abendessen waren sehr gut. Bei der Körperfettmessung nach fmm1 Woche hatte ich um 0,8 kg Fett weniger.


Alex: Wie ging es dann weiter?

Evi: Das Abnehmen war viel leichter, als ich geglaubt habe. Vor allem auch deshalb, weil ich Genussmittel essen durfte, bei mir waren fmmdas Schokolade, Kuchen und Verdünnungssaft. Auch für Weihnachten gab es eine extra Genussmittelration. Den Sport machte fmmich dann mehr und mehr alleine, so konnte ich mein eigenes Tempo wählen und gehen, wann ich wollte.


Alex: Dann kam bei deinem Mann eine entscheidende Wende.

Evi: Ja, genau. Im Februar 2007 hatte mein Mann einen Herzinfarkt. Ich hab bei dir gefragt, was er essen kann. Er ist dann mit mir zu fmmdir in die Beratung gekommen und war total motiviert. Er hatte einen eigenen Ernährungsplan und gut damit abgenommen. Von da fmman bin ich mit ihm gemeinsam Nordic Walking gegangen und wir haben mit dem Radfahren begonnen.


Alex: Wie konntest du die Ernährung umstellen?

Evi: Nach und nach hab ich einige Ernährungsfehler ausgemerzt. Ich habe nie Einbußen gehabt oder es als Kampf empfunden. Wenn fmmdie Ernährung mal umgestellt ist, ist es leicht, weil es zur Gewohnheit wird. Irgendwann hab ich gelernt, auf meinen Körper zu fmmhören, auf mein Sättigungsgefühl und wann ich Hunger habe.


Alex: Dein Sohn hat dann auch mitgemacht?

Evi: Es hat ihm sogar gut gefallen, dass ich und mein Mann etwas Gesundes machen. Er hat seine eigene Beratungsmappe fmmbekommen und war hochmotiviert. Heute gehen wir noch immer manchmal alle drei gemeinsam sporteln.


Alex: Welche Probleme gab es in der Zeit?

Evi: Zu schaffen machte mir anfangs, was sich wohl die Nachbarn denken, wenn ich als Bäuerin untertags mit den fmmNordic-Walking-Stöcken aufkreuze. Du hast mich motiviert, dass es mir irgendwann egal war, was die anderen sagen, reden tun fmmdie Leute immer, ob so oder so.
fmmUngut war manchmal der Neid einiger Nachbarn und Freunde über meinen Abnehmerfolg. Ich wurde immerhin beim fmmAuswärtsessen beobachtet. Manche waren erstaunt, dass ich auch "normal" essen durfte wie z.B. Zillertaler Krapfen.
fmmAnfangs war es schwierig, weil ich von meinem Mann nicht unterstützt wurde.


Alex: Was freut dich heute an deinem Abnehmerfolg am meisten?

Evi: Dass ich Kleidergröße 38 kaufen kann und angesehen werde. Und natürlich das Lob der Mitmenschen.


Alex: Welche Tipps kannst du denjenigen geben, die es bis jetzt noch nicht geschafft haben, ihr Wohlfühlgewicht zu
fmmfmerreichen und langfristig zu halten?

Evi: Hol dir die Motivation und die Hilfe bei einer professionellen Beratung! Man soll auch nach dem Erreichen des Wunschgewichts fmmimmer am Ball bleiben und selber was dazu beitragen.
fmmWir werden weiterhin jedes ½ Jahr zu dir gehen, um den Erfolg aufrecht zu erhalten. Ich bin mir sicher, dass wir uns weiterhin gut fmmhalten werden und Kraft tanken können aus der Bewegung und dem Essen.

fmmMein Motto fürs Konsequentsein:
fmm"Lieber jeden Tag ein kleines Kämpfchen, als irgendwann einen großen Krieg!"


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Mutter und Tochter fühlen sich wieder wohler: Maria - 47 Jahre / Anita - 20 Jahre


Endlich wieder wohlfühlen

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Eigentlich hatte ich keine Lust mehr zum Abnehmen und das Thema "Normalgewicht" schon abgehakt. Ich koche und esse gerne im Kreise meiner Familie und jeden Abnehmversuch empfand ich als Minderung meiner Lebensqualität. Vor allen Dingen hielt ich keine Diät lange durch.

Im heurigen Jahr legte auch meine Tochter im Zuge des "Maturastresses" einiges an Gewicht zu und fühlte sich nicht mehr wohl in ihrer Haut. Auch sie hatte sich im Laufe der Jahre ein falsches Essverhalten angewöhnt: Zu viel essen - schlechtes Gewissen - sehr wenig essen - Heißhunger - der Teufelskreis, den jeder kennt, der schon mit Abnehmen beschäftigt war.

Einige Bekannte erzählten uns vom Ernährungsberater Alexander Osl und wir vereinbarten einen Termin bei ihm, Weight Watchers, Trennkost, Mayr-Kur etc. haben wir ja schon probiert. Jeder erhielt ein individuelles "Ernährungsprogramm", abgestimmt auf jeweilige Vorlieben, Essgewohnheiten. Wir waren sehr verwundert, wie viel wir essen konnten, und trotzdem langsam an Gewicht verloren. "Ausrutscher" gibt es bei uns regelmäßig, da es immer wieder besondere Anlässe gibt. Trotzdem sind wir uns beide sicher, den richtigen Weg zum Normalgewicht gefunden zu haben. Wir brauchen aber dringend die Unterstützung von Alexander, der uns mit seinem fundierten Wissen sehr tatkräftig auf diesem Weg begleitet. In Gesprächen werden uns falsche Verhaltensweisen klar und so können wir besser an uns arbeiten.

Bis zu unserem Wunschgewicht wird es wohl noch dauern, aber wir wollen unser Ziel nicht aus den Augen verlieren.

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Nie wieder Diät, Genuss erlaubt - Frau Gertraud - 58 Jahre

 

Schluss mit Diäten

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Ich war schon ein "gut ernährtes" Kind. In meiner Jugendzeit machte ich laufend sinnlose Fastenkuren. Das Gewicht wurde aber eher mehr.

Nach den Geburten meiner drei Kinder - Gewichtshöchststand - machte ich mehrere Diäten, die nur kurzzeitige Erfolge brachten. Ich hörte einige Erfolgsmeldungen von EAT4FUN. Lange kämpfte ich mit mir bis ich anrief. Im Frühjahr 07 vereinbarte ich mit Alexander Osl einen Beratungstermin. Anfang Mai startete ich das Programm. Es ging mir von Anfang an gut.

Das Programm wurde genau für meine Bedürfnisse ausgearbeitet. Besonders gut finde ich, dass der Körper ausreichend mit Kohlenhydraten versorgt wird. Es kommt kein Hungergefühl auf, und der Heißhunger auf Süßes fällt weg. Mit der Gewichtsabnahme fällt auch die notwendige Bewegung leichter, ich spüre, dass meine Kniegelenke entlastet sind, bin schmerzfrei.

Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe.

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Abgenommen mit normalem Essen - Frau Silvia - 22 Jahre

 

Normal essen erlaubt

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Liebe Leser und Leserinnen,

schon seit ich klein war hatte ich mit meinem Gewicht zu kämpfen. Jegliche Diäten halfen nichts. Ich schrieb mich beim Fitnessstudio ein, da ich mir einbildete, wenn ich hart trainiere und nichts esse bzw. mich an einem strikten Ernährungsplan halte, der für Stars kreiert wurde, abnehmen würde. Doch welcher normale Mensch schafft dies?? Ich auf jeden Fall nicht. Ich nahm mit diesen Diäten schon ab, aber konnte es nicht halten. Ich aß wochenweise nichts, aber was anschließend passierte war fürchterlich. Ich hatte extreme Fressanfälle, obwohl ich sonst eine ehrgeizige Person bin.

Ich wusste, so kann es auf keinen Fall weiter gehen.

Ich stöberte durchs Internet, und wurde auf die Homepage von EAT4FUN aufmerksam. Alexander "sprach" mich gleich auf der Homepage mit seinen positiven Referenzen an. Ich dachte mir ich ruf da mal an und lass mich da bei einer kostenlosen Besprechung beraten. Ich hatte so viel probiert und eigentlich nichts mehr zu verlieren. Also rief ich an und erhielt dann auch einen Termin. Nach einem intensiven Gespräch mit Alexander war mir bewusst dass ich etwas an meiner Lebensweise musste. Alexander stellte mir einen auf mich abgestimmten Ernährungs-, und Fitnessplan zusammen.

Sogar Süßigkeiten sind erlaubt. Ich konnte es anfänglich nicht glauben, denn ich konnte Dinge essen welche ich sonst nie gegessen hätte. Die Angst war immer noch zu zunehmen. Aber es stellte sich nach circa 1 Monat ein relativ guter Erfolg fest. 1,7 kg Körperfett waren weg. Seitdem halte ich mich an diesen vielseitigen Ernährungsplan. Ich kann alles essen ohne zu zunehmen. Das wichtigste dabei ist, dass man die vorgeschriebene Menge einhält und täglich aufschreibt was man isst. Denn erst dann versteht der Mensch wie viel er eigentlich isst. Alles andere geht dann von selbst.

Versuchen Sie es einfach selbst und Sie werden sehen welch gutes Körpergefühl Sie verspüren werden.

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Junge Frau fühlt sich wieder fit - Frau Annemarie - 26 Jahre

Mein Kopf surrte - bis ich endlich eine Ernährungsumstellung begann

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"Iß abends keinen Salat!" - "Wassermelonen haben einen schlechten glykämischen Index!" - "Nicht zu viele Kohlenhydrate!" - "Als Sportler benötigst du viele Kohlenhydrate!" - "Mais macht dick!" - "Eiweiß ist das Zauberwort!" - "Laß das Abendessen weg und du nimmst ab!" - ....

Jeder der sich mit dem Thema Ernährung beschäftigt und dann vielleicht auch noch ein paar Kilos zu viel hat, hört so viele Ratschläge. Diese Tipps werden mit Inbrunst und mit absoluter Überzeugung von vielen Menschen in unserer Umgebung weitergegeben!

Kein Wunder, dass mein Kopf surrte und ich mir nicht mehr zu helfen gewusst habe. Jeder Bissen war mit einem riesigen Berg von SCHLECHTEM GEWISSEN gepaart und essen durfte ich sowieso nichts mehr - und mein Gewicht ging eher hinauf als irgendwann einmal einen Schritt zurück. Eine wirklich frustrierende Situation!

Mich schreckte immer die Vorstellung zu einem Fachmann zu gehen ab. Das Geld war ein großer Punkt und ich vertraute niemanden (so viele nennen sich Ernährungsberater oder ähnliches)
Ich hörte von einem Freund von meinem Vater von Alexander und habe mich dann auf diese Aussage verlassen. Gerade zu Anfang kostet es schon auch ein bisschen Geld. Ich vereinbarte einfach mit meinen Eltern, dass eine kleine finanzielle Unterstützung mein Geburtstagsgeschenk ist. Und dann war es auch für mich leistbar...

Was mich gleich zu Beginn sehr erfreute war, dass mir nichts verboten wurde. Viele Gespräche und Tipps haben mir geholfen meine Ernährungsgewohnheiten umzustellen und einen roten Faden in Sachen Essen in meinem Leben zu legen. Das Abnehmen ging langsam, aber stetig vorwärts. Noch bin ich nicht bei meinem Ziel angelangt (und ich habe vor ca einem ¾ Jahr die Umstellung begonnen), aber ich bin ganz zuversichtlich, dass ich mein Ziel erreiche.

Das Schönste an dem Ganzen ist, dass ich wieder Freude am Essen gefunden habe!

Danke Alexander

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Endlich wieder Freude am Essen - Frau Hermine - 59 Jahre


Interview mit Frau Hermine von Wolfgang Grünbart, Diätologe


Wolfgang: Warum haben Sie sich für eine Ernährungsberatung entschieden?

Hermine: Ich will schon seit 10 Jahren abnehmen und hab schon einiges ausprobiert (Montignac, Glyx - Diät). Aber geholfen hat das
aiiaaaaapalles nicht viel! Daher wollte ich bewusst etwas machen und suchte professionelle Unterstützung

Wolfgang: Was ist das Wichtigste für Sie dabei?

Hermine: Für mich ist besonders wichtig, dass ich jemanden habe, der mich beim Abnehmen unterstützt und dass ich auch Kontrolle aiiaaaaaphabe.

Wolfgang: Und jetzt nach 4 Monaten, was gefällt Ihnen am meisten?

Hermine: Ich hab jetzt ein besseres Gefühl für die Mengen und kann im Grunde alles essen, worauf ich Lust habe. Positiv finde ich, aiiaaaaapdass es keine Verbote gibt - es ist keine Diät.

Wolfgang: Was ist Ihr Ziel bzw. Ihr bisheriger Erfolg?


Hermine: Langsam aber ständig verliere ich Gewicht, vor allem habe ich keine Rückfälle mehr. Ich habe jetzt wieder Freude am Essen aiiaaaaapund gehe auch mit einem guten Gefühl zu Feiern. Auch der Zwang und das schlechte Gewissen sind weg und dadurch geht aiiaaaaapes auch mit meiner Laune bergauf.

Wolfgang: Was ist Voraussetzung, dass man Erfolg hat?


Hermine: Man muss schon die Bereitschaft mitbringen, sich verändern zu wollen. Denn wie gesagt es ist keine Diät für 2 Wochen aiiaaaaapsondern eine Ernährungsumstellung, und dafür muss man auch was tun.


Wolfgang: Danke.

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Betreuung nach meiner Magenbypass-Operation - Elisa - 20 Jahre


Arzt und Diätologe haben mir geholfen

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Am 2. Juli 2008 war es für mich so weit. Es wurde bei mir eine Magenbypass Operation durchgeführt. Ich habe mir diese Entscheidung gut überlegt und lange geplant. Vor allem die Unterstützung meiner Familie gab mir viel Mut nach dem komplizierten Eingriff.

Aber es war mir wichtig, dass ich auch seitens der Ernährung Unterstützung bekomme. Man hört immer wieder von Betroffenen, dass sie nach der Operation mit dem Essen Probleme haben. Und daher habe ich mich an einen Diätologen von EAT4FUN gewendet. Und ich muss sagen, dass es die richtige Entscheidung war und ich würde EAT4FUN auch jedem weiterempfehlen.

Ich konnte anfangs oft nur einige Löffel essen. Aber mittlerweile kann ich schon wieder relativ normal essen. Geholfen hat mir dabei, dass ich mich am Anfang an einen Plan gehalten hab und dann immer wieder die Tagesrationen mitgeschrieben habe.

Die Unterstützung und vor allem die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Diätologen geben mir ein gutes Gefühl und die regelmäßigen Gewichtskontrollen zeigen mir, dass ich am richtigen Weg bin.

Ich bin rundum zufrieden und habe 100 % Lebensqualität wieder gewonnen. Jetzt hoffe ich, dass keine Probleme auftauchen und sich der Gewichtsverlust langsam einpendelt. Aber da bin guter Dinge!

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Margarethe - 10 Jahre - hat´s geschafft

 

   

MiMargarethe zeichnete nach ihrem erfolgreichen Abnehmen dieses Bild und stellte es
Miuns zur Verfügung, um andere Kinder zu motivieren. Danke, Margarethe!

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Früher Konfektionsgröße 50! Jetzt? 36! - Ager Bettina

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Früher Konfektionsgröße 50!
Jetzt? 36!


Ob sich ein Weg lohnt erkennst du erst,
wenn du losgegangen bist …

Die Fotos in diesem Bericht dürfen mit Erlaubnis von Frau Ager Bettina und der Zetischrift WOMAN veröffentlicht werden.

Wären da nicht die Fotos aus meiner Kindheit und Jugend – ich glaube, es wäre nur schwer vorstellbar, dass ich in meinem Leben mehr abgenommen habe, als ich momentan wiege.

Ich will euch meine Geschichte erzählen und vielleicht kann ich den Einen oder Anderen ermutigen, an sich zu glauben, nicht aufzugeben und bis zum Ziel durchzuhalten. Die letzten 15 Jahre meines Lebens waren geprägt von Mut, von viel Kraft, Ausdauer, Zielstrebigkeit und Konsequenz. Aber ich kann von ganzem Herzen und ohne Übertreibung sagen: es funktioniert und das Gefühl des Erfolges ist unbeschreiblich. Keinen Kilogramm den ich verloren habe, möchte ich je wieder zurückhaben …

 
Schon als Kind war ich ein Pummerl, vielleicht auch mit den angeborenen Genen. Aber sich auf das hinauszureden ist keine Entschuldigung, denn wenn ich ehrlich bin, war ich zum Großteil alleine daran Schuld, denn ich hätte einfach mehr aufpassen müssen, mehr auf meinen Körper hören und dies habe ich versäumt. So kam es auch, dass ich mit 14 Jahren am Höhepunkt meines Gewichtes von 120 Kilogramm angekommen war. Der Auslöser, mein Leben von Grund auf zu ändern, war der Kauf meines Firmungskleides. Ich werde den Tag nie vergessen. Ich sehe mich heute noch in der Umkleidekabine im Kaufhaus stehen, nebenan meine Tante, 30 Jahre älter als ich, ebenfalls recht korpulent – und wir haben das gleiche altmodische Gewand anprobiert. Ihres war allerdings zwei Nummern kleiner. Mir hat nie was nettes gepasst, ich trug Konfektionsgröße 50! Damals habe ich mir gedacht: „Bettina, du musst abnehmen, so mag dich keiner.“ Sich nicht mehr verkriechen zu müssen, sich nicht mehr für das Aussehen zu schämen. Keine Angst mehr vor Ausflügen zu haben, bei denen jeder Schritt eine Qual war. Sich nicht mehr als graue Maus, sondern als strahlende Frau zu fühlen“, das war immer mein Wunsch.

Damals, als ich 15 Jahre alt war und in eine höhere Schule wechselte, begann ich mein Vorhaben, ohne davon jemanden zu erzählen. Über zehn Jahre lang habe ich Kilo für Kilo abgenommen. Insgesamt 62, ohne Diät und ohne operativen Eingriff. Dafür mit Bewegung und Sport (zuerst bin ich nur gegangen, denn Laufen wollte ich bei meinem Gewicht den Gelenken
nicht antun), bewusster und reduzierter Ernährung. Die ersten Kilo purzelten schnell und es freute mich sehr, wenn ich auf den Gewichtsverlust angesprochen wurde. Dies war eine große Motivation für mich.

Ich würde lügen, wenn ich sage, es war ein Kinderspiel. Nein, es war oftmals steinig und ich war am Ende mit meiner seelischen Kraft, aber ans Aufgeben habe ich dabei nie gedacht. Selbst da nicht, wenn es beschwerlich wurde und ich in die Phase kam, wo mein Gewicht stagnierte und nichts mehr ging. Manchmal habe ich ein halbes Jahr keinen Deka abgenommen, aber trotzdem hielt ich an meinem Plan fest und dachte mir „das setz ich durch, das schaff ich“. Die Levis-Jeans, die ich mir als Ziel gesetzt habe, hatte ich immer noch vor Augen. So setzte ich mir kleine Ziele, notierte diese in einem Büchlein und hakte ab, wenn etwas erledigt oder geschafft war.

Von Diäten halte ich sehr wenig; Bei den meisten ist verdammt viel verboten und irgendwann kann man nicht mehr ständig auf etwas verzichten. Auch Süßes wollte ich nicht völlig streichen, denn ohne Kuchen (wo ich doch Backbuchautorin bin) oder ein Stück Schokolade wäre das Leben für mich nicht qualitativ. 85 Kilogramm Körpergewicht war immer mein Ziel. Ich habe dann gemerkt, dass es doch geht, wie sich das komplette Leben verändert und wie wohl man sich fühlt. Heute bin ich bei 60 Kilogramm angelangt und habe mir meinen Wunsch vom Schlanksein gänzlich erfüllt.
 
Ich habe vorhin schon erwähnt, dass es nicht immer leicht war und ich auch teilweise große Steine im Weg hatte. Ich will davon erzählen, denn ich denke, dass oftmals Erfahrungsberichte sehr viel Motivation geben können und vielleicht hilft es auch dir, nicht aufzugeben und weiterzugehen. Ich habe mir mein Leben immer als Wanderung vorgestellt, da geht es auch nicht immer geradeaus und man kommt auch ab und zu ins Schwitzen. So habe ich eine Kurve nach der nächsten genommen, ohne zu wissen, was dahinter ist. Aber angenommen habe ich alles, was mir auf dem Weg bis ans Ziel vor die Füße gelegt worden ist und davon möchte ich nichts, aber schon gar nichts missen.

Ich habe mich dann intensiv mit Ernährung beschäftigt, habe mir Fachliteratur gekauft und mich auch durchs Internet gearbeitet, aber für gewisse Sachen habe ich Hilfe und Ratschläge von kompetenten Personen für notwendig empfunden. So führte mich mein Weg zu Eat4 Fun nach Wörgl, wo ich heute, nach fast fünf Jahren immer noch die ein oder andere Behandlung mache um Sicherheit, gute Ratschläge und eine angenehme Lebensqualität zu erlangen. Für mich war sehr wichtig, vor Ernährungsirrtümern bewahrt zu werden; Ebenso mischte bei mir sehr oft die Angst mit, wieder zuzunehmen und da tut es gut, wenn einem gesagt wird, dass du getrost auch mal ein Stück Kuchen essen kannst. Eine gewisse Sicherheit, sich nicht ein Leben lang mit Plänen herumschlagen zu müssen und vor allem die Erkenntnis, dass es eigentlich nicht so schwer ist, gesund und leichter zu leben, diese Qualitäten schätze ich an Eat4Fun besonders. Ich war nie an Appetitzüglern, Magenbändern oder Schlankheitsdrinks interessiert, da ich immer Angst vor dem Jojo-Effekt hatte. Auch will ich nicht extra kochen müssen, ab und zu sündigen dürfen und mein Stück Kuchen mit Genuss essen. Nur der Gedanke, dass man prinzipiell alles essen kann, war für mich schon eine große Beruhigung und spornte mich an. Dies war für mich wichtig, denn ich wollte etwas finden, das auf Dauer machbar ist. Und dass ich diese Sicherheit habe, mein Gewicht halte und trotzdem sehr viel Spaß am Essen habe, das verdanke ich zum Großteil dem tollen Team von Eat4Fun.
 
 

Ich mache seit einem halben Jahr auch Beratungsgespräche mit Mag. Schenkenfelder und besuche auch beim Bewegungstrainer Jo Hochkogler einen Sportkurs. Dieses Dreiergespann Alex-Viola-Jo ist für mich perfekt abgestimmt und führt mit Freude zum Erfolg. Wenn mir was unklar ist, steht für mich immer die Möglichkeit eines Gespräches offen; wenn Unsicherheiten auftreten kann man sich melden. Das tut der Seele gut und vor allem hört man immer wieder neue, motivierende Worte, wenn’s mal schwerfällt und gelangt so leichter ans Ziel.

Die heutige Zeit ist sehr schnelllebig, mit viel Fast-Foods auf der einen Seite und den Topmodels auf der anderen Seite. Hier das richtige Mittelmaß zu finden, ist oftmals nicht leicht. Mir persönlich haben dabei Alex und Viola sehr geholfen und es ist, ich spreche aus Erfahrung, auch neben einem 40 Stunden Job, Urlaubsfahrten, guter Lebensqualität, Freizeitspaß, …. immer noch möglich, ein gesundes und „leichtes“ Leben zu führen.

Die Therapeuten helfen einem sehr gut, zeigen den Weg, aber gehen muss man immer noch selber. Rückwirkend auf meine vergangenen Lebensjahre und motivierend für die kommende Zeit kann ich sagen, dass sich in meinem Leben vieles verwandelt hat, auch die Seele. Ich habe Spaß an meiner Freizeit, gehe sehr gerne auf die Berge und genieße dort oben die Ruhe und das „Frischegefühl“. Auf der Alm gönn ich mir dann auch mal eine deftige Jause und weiß, dass auch dies erlaubt ist, weil ich ja vorher was geleistet habe. Ich habe vor ca. fünf Jahren von Alex einen roten Faden bekommen, den ich immer bei mir habe. Der rote Faden spiegelt mein Leben wider – der Faden ist auch nicht ganz gerade und so ist auch mein Leben; man will am Weihnachtstisch auch den Braten essen, will das Kuchenstück bei der Geburtstagsparty kosten und will nicht im Urlaub die Stimmungsbremse am Buffet sein – der Faden erinnert mich dann aber wieder, in den nächsten Tagen oder nach dem Urlaub wieder gesund zu essen um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Ganz abgesehen von den medizinischen Aspekten möchte ich noch erwähnen, dass shoppen mit der Konfektionsgröße 36 wesentlich mehr Spaß macht, als mit Größe 50. Verständlich ist es auch, dass man 60 Kilogramm leichter auf einen Berg schleppt, als 120. Ich kann nur jedem empfehlen, an sich zu glauben und nicht aufzugeben, auch dann nicht, wenn der Zeiger auf der Waage einmal eine Rasterl macht – auch dein Körper hat sich einmal eine Pause verdient, schlussendlich hat man ihn ja vorhin gemästet und mit ihm gemacht, was auch ihm nicht gefallen hat. Geduld ist der Schlüssel zur Freude.

Mit meiner Konsequenz, der Hilfe von kompetenten Fachleuten, Bewegung und meiner Lebensfreude habe ich es geschafft, mehr abzunehmen als ich heute wiege und das Gewicht habe ich bis heute gehalten. Darüber bin ich sehr froh, weil ich mich mit dem geringeren Gewicht entscheidend besser fühle und mich auch im Spiegel wieder betrachten mag. Es ist ein wunderschönes Gefühl, wenn der Körper mit der Seele im Einklang ist!

Bettina Ager, Münster im Juli 2010

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Wenn Träume langsam wahr werden …

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Schon seit ich denken kann, fand ich mich immer zu dick. Ich konnte nie verstehen, wie übergewichtige Menschen von sich behaupten können, glücklich und mit sich selbst zufrieden zu sein.

Ich merkte bei vielen Dingen, dass ich den anderen, dünneren Mitmenschen immer etwas hinten nach war, dass ich mich nicht so viel traute wie sie, schneller vor etwas Angst hatte, mich schneller beleidigt und angegriffen fühlte, nicht so viel Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen hatte und einfach sensibler war als die "coolen und unverwundbaren" Kollegen. Nach einer nicht so schönen Hauptschulzeit entschied ich mich im November 2001 mit 15 Jahren, an mir und meinem Übergewicht zu arbeiten. Damals hatte ich 88 kg auf 1,66 m und wollte daran unbedingt etwas ändern. Den Anstoß dazu hat mir eine Auseinandersetzung mit einer damals guten Freundin gegeben, die mir schlimme Dinge an den Kopf geworfen hat, die auf mein damaliges Gewicht bezogen waren. Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz und in mir kam der Gedanke auf: "Nicht mit mir! Dir werd ich's zeigen!"
Ich hab damals über 23 kg abgenommen und war endlich an meinem Zielgewicht von 65 kg angelangt. Natürlich war ich überglücklich und habe mich wie ein neuer Mensch gefühlt. In dieser Zeit bin ich aufgeblüht und hab für einige Zeit erleben dürfen, wie es ist, schlank zu sein.
Doch emotional schwierige Situationen, in denen mir leckere Speisen und Getränke als Trost dienten, und die Faulheit, mir nach der Schule oder nach der Arbeit noch etwas Gesundes zuzubereiten, haben mich Stück für Stück wieder zunehmen und dick werden lassen.
Immer wieder habe ich in Eigenregie versucht abzunehmen, meistens habe ich zu Neujahr neu begonnen und mit voller Energie losgelegt, doch kaum kam etwas Unvorhergesehenes daher und hat mich vor die Probe gestellt, bin ich wieder schwach geworden und hab auf einen Schlag wieder einige der mühevoll verlorenen Kilos zugenommen. Irgendwann war ich völlig am Boden zerstört und konnte außer Selbsthass, Wut, Ärger und Traurigkeit kaum mehr etwas empfinden. Ich sah mich als völlige Versagerin, die es immer wieder aufs Neue nicht und nicht schafft dauerhaft abzunehmen. Egal was ich probierte, am Anfang klappte es immer bestens und die ersten Kilos verlor ich meist rasch, doch nichts war auf Dauer für mich lebbar. Irgendwann kam immer der Punkt, wo ich den Hut auf die Abnehmerei und das Projekt "Normalgewicht" geworfen habe, bis ich irgendwann wieder genug Motivation hatte um wieder bei Null anzufangen. Das kann einen ganz schön zermürben.
Als ich dann im September 2010 auf der Waage fast wieder im dreistelligen Bereich war, wusste ich, dass es so ganz bestimmt nicht mehr weiter gehen konnte. Ich begann jedoch in erster Linie damit, mich (halbwegs) so anzunehmen wie ich damals noch war. Denn mir war klar, ich kann mich erst verändern und langfristig durchhalten, wenn ich meinen Körper nicht mehr ablehne und hässlich finde, sondern akzeptiere dass ich so bin wie ich bin und nur ICH etwas daran ändern kann. Es fiel mir am Anfang natürlich schwer, doch mit der Zeit gelang es mir wirklich, positive Dinge an mir zu finden. Und mit der Zeit kamen auch Ideen, wie ich es aufs Neue schaffen könnte.
Fürs Erste wolle ich mit einer Fastenwoche starten. Es sollte diesmal wirklich ein Neubeginn sein. Ein Neubeginn auf dem Weg zu meinem großen Traum normalgewichtig zu werden. Und so legte ich gemeinsam mit meinem Mann, der mir immer und besonders auch beim Abnehmen und Sporteln eine enorm große Stütze ist, eine Fastenwoche ein und fühlte mich danach viel befreiter und leichter. Damit war der Grundstein des Fundaments wieder gelegt und es konnte weitergehen … doch WIE? Von einer Bekannten erfuhr ich zufällig, dass sie sich seit einiger Zeit von Eat4fun begleiten und beraten lässt und damit schon große Erfolge erzielen konnte. Zuerst war ich skeptisch und konnte es mir nicht vorstellen, Hilfe von außen anzunehmen und zu einer Beratung zu gehen. Es kam mir ein wenig so vor, als müsste ich mir damit eingestehen, es wieder nicht alleine geschafft zu haben.

Doch nach einiger Überlegung und mangels anderer, besserer Ideen vereinbarte ich einen Ersttermin bei Alexander, dem Diätologen und Ernährungsberater von Eat4fun. Mittlerweile fieberte ich dem Termin schon entgegen und freute mich sehr auf die neue Motivation und Anregung. Und so war es auch - ich wurde keineswegs enttäuscht. Alexander versteht es mit seiner feinfühligen, ehrlichen, bemühten Art zu motivieren, zu erklären, zu helfen und einen aufzubauen und aufzurichten wenn es einmal nicht so gut klappt.
Ich fühle mich von Alexander sehr gut betreut und begleitet und es gelingt mir mit dem Ernährungsprogramm nun schon fünf Monate, auf gesunde Art und Weise abzunehmen. Zudem finde ich immer mehr Gefallen an der Bewegung und habe sogar wieder mit dem Laufen begonnen, was jahrelang aufgrund eines Knorpelschadens im Knie nicht bzw. nur unter Schmerzen möglich war. Doch seit der Abnahme von ca. 10kg habe ich keine körperlichen Beschwerden mehr und kann das Knie wieder voll belasten.
Das Tolle an Eat4fun ist für mich, dass man während der gesamten Abnehmphase einen Ansprechpartner, Motivator und Helfer hat, dem man alle Sorgen und Nöte mitteilen kann und der sich wirklich dafür interessiert, wie es einem persönlich mit dem Programm geht, was eventuell umgestellt gehört, was verbessert werden sollte, woran es manchmal scheitert usw. Es ist ein schönes Gefühl, dass man ganzheitlich betreut und wirklich als Mensch gesehen wird. Als übergewichtiger Mensch ist das leider nicht selbstverständlich. Von vielen Ärzten wurde ich z.B. jahrelang als unwillige, faule, nicht ernstzunehmende übergewichtige junge Frau behandelt und alle Beschwerden wurden prinzipiell dem Übergewicht zugeschrieben. Alexander geht auf jedes vorhandene Problem genau ein und versucht das Programm auf jeden Einzelnen anzupassen.
Mich fasziniert es immer wieder, dass dieser Abnehmprozess so nebenbei geschieht. Immer wieder wundere ich mich, wie schnell die Zeit nur vergeht und welch große Erfolge ich schon verbuchen kann. Oft stehe ich vorm Spiegel und kann es selbst noch gar nicht fassen, dass mir wieder alte Hosen in Größe 42/44 passen und ich nicht mehr dauernd meinen Bauch einziehen muss, um halbwegs eine gute Figur zu machen.
Trotzdem ich nicht immer 100%ig nach dem Programm von Eat4fun lebe und nicht mehr dauernd das Essprotokoll führe, nehme ich langsam aber stetig ab, meine Figur formt sich zusehends, ich mache immer lieber Sport, merke an der Kleidung wie alles flattert und fühle mich einfach rundum gut. Meine früheren Stimmungsschwankungen gehören bis auf wenige Ausnahmen der Vergangenheit an, ich kann wieder lachen und positiv in den Tag gehen und mag mich so wie ich bin.
Dank der Betreuung durch das Team von Eat4fun, besonders durch Alexander, werde ich es schaffen mein Zielgewicht von 70kg zu erreichen. Ich bin auf jeden Fall motiviert und zuversichtlich und werde meinen großen Traum weiterhin verfolgen!!!!

Elisabeth

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