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Erfahrungsberichte - für Ihre Motivation! Kundenstamm
per 24. Mai 2011: 1586 Die Kundinnen und Kunden haben der Veröffentlichung von Text und Bild auf dieser Webseite zugesagt, unter anderem auch, um Sie zu motivieren. |
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Von 121 auf 61 kg - Frau Nina - 36 Jahre Die Fotos in diesem Bericht dürfen mit Erlaubnis von Frau Nina auf dieser Seite veröffentlicht werden. Um
207 Packungen Butter leichter!
Kleidung
von der Stange zu kaufen, Skifahren, Rodeln mit Freunden und ins Schwimmbad
zu gehen, ohne dass die anderen sie komisch ansehen - das alles waren
Dinge der Unmöglichkeit für Nina M. Schon beim Sport fing
es an. Wenn sie es schaffte, sich dazu aufzuraffen, ging ihr dabei ziemlich
schnell die Luft aus. Ganz zu schweigen von Sportbekleidung, die in
ihrer damaligen Größe nicht leicht zu finden war. "Mein
Leben war nicht so lebenswert, wie es hätte sein können",
erzählte uns Frau M. Sie quälte sich mit Selbstvorwürfen
und schlechtem Gewissen. Bei jedem Bissen, den sie aß, meinte
sie, die Gedanken der anderen lesen zu können:" Warum isst
die denn noch, wenn sie eh schon so dick ist". Im Laufe der Zeit
ist die Frustration von Frau M. immer mehr gewachsen und ihr wurde klar,
dass sie es alleine nicht schaffen würde. Bei EAT4FUN fand Nina
M. die Ansprechpartner, die ihr für ihr Problem die perfekte Lösung
bieten konnten.
Frau M.: "Die richtigen Ansprechpartner und die regelmäßige Kontrolle haben einen Schalter für den Lebenswandel in meinem Kopf umgelegt". Nina M. konnte heuer zum ersten mal seit 12 Jahren wieder Schifahren gehen, und auch mit anderen Rad zu fahren ist für sie wieder möglich geworden. Heute hat sie kein schlechtes Gewissen mehr, wenn sie die eine oder andere Ernährungssünde begeht. Sie hat es geschafft, ihr Essverhalten und ihr ganzes Leben umzustellen. |
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vorher:
Herbst 2003
nachher: Frühjahr 2006 |
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vorher:
Herbst 2003 nachher: Frühjahr 2006
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von Frau Nina M. gezeichnet |
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Blutwerte wieder normal - Herr Günther - 50 Jahre
Als ich mit
meinem Internisten vor ungefähr einem Jahr über die von Übergewicht
ausgehende Belastung für meine erkrankten Herzkranzgefäße
und den Stoffwechsel sprach, gab er mir den Tipp mich mit dieser Thematik
vertrauensvoll an Alexander Osl zu wenden. Ich verdanke
Alex sehr viel und bin froh ihm begegnet zu sein. |
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Eine
Familie nimmt ab - Familie M.: Evi - 39 Jahre / Gerhard - 44 Jahre /
Sohn Mario - 12 Jahre
Wenn Sie
den Gewichtsverlauf sehen möchten, drücken Sie hier
für Evi, hier für Gerhard,
hier für Mario.
Alex: Warum wolltest du abnehmen? Evi: Im Dezember
2005 hat mir mein Skianzug nicht mehr gepasst, da hab ich zu mir gesagt:
"Jetzt muss was passieren!" Ich hab
Evi: Ich hab immer die Englisch-Nachhilfelehrerin meines älteren Sohnes beobachtet, die beim Abnehmen bei dir war. Im April 2006 fmmtraute ich mich, sie zu fragen, was sie denn macht. Sie erzählte mir dann von EAT4FUN und der tollen Beratung. Der totale fmmAuslöser zum Beginnen war, als ich bei Fussl (Modehaus in Wörgl) eine 50er Hose gekauft hab, weil die 48er nicht mehr gepasst fmmhat. So hab ich bei euch angerufen für einen Termin.
Evi: Ich hab mit Nordic Walking in einer Gruppe begonnen mit einem Trainer jeden Mittwoch.
Evi: Mein Mann hat gesagt: "Du kannst von mir aus abnehmen, ich mach´ aber nicht mit!"
Evi: Ich war total nervös, als ich zu euch gefahren bin, weil ich nicht wusste, was mich erwartet. Sofort gut gefallen hat mir, dass ich fmmgesehen habe, dass du schlank bist. Ich war mal früher schon bei einer Diätologin, die selber bummelig war.
Evi: Motivierend war, dass du auf meine Vorlieben Rücksicht genommen hast und dass wir locker und leger reden konnten. Mein fmmerstes Ziel war, 10 kg abzunehmen. Am wichtigsten war aber, dass ich bei jedem Termin motiviert worden bin!
Evi: Gleich,
nachdem ich den Ernährungsplan erhalten habe, bin ich beim Merkur
einkaufen gegangen und voll motiviert und voller Elan fmmnachhause
gefahren. Es war etwas schwierig, weil es ungewohnt war, Vormittag keine
Jause zu haben. Das hat sich aber fmmgeändert,
weil du mir ja die Jause dann eingeplant hast. Mittag- und Abendessen
waren sehr gut. Bei der Körperfettmessung nach fmm1
Woche hatte ich um 0,8 kg Fett weniger.
Evi: Das Abnehmen war viel leichter, als ich geglaubt habe. Vor allem auch deshalb, weil ich Genussmittel essen durfte, bei mir waren fmmdas Schokolade, Kuchen und Verdünnungssaft. Auch für Weihnachten gab es eine extra Genussmittelration. Den Sport machte fmmich dann mehr und mehr alleine, so konnte ich mein eigenes Tempo wählen und gehen, wann ich wollte.
Evi: Ja, genau. Im Februar 2007 hatte mein Mann einen Herzinfarkt. Ich hab bei dir gefragt, was er essen kann. Er ist dann mit mir zu fmmdir in die Beratung gekommen und war total motiviert. Er hatte einen eigenen Ernährungsplan und gut damit abgenommen. Von da fmman bin ich mit ihm gemeinsam Nordic Walking gegangen und wir haben mit dem Radfahren begonnen.
Evi: Nach und nach hab ich einige Ernährungsfehler ausgemerzt. Ich habe nie Einbußen gehabt oder es als Kampf empfunden. Wenn fmmdie Ernährung mal umgestellt ist, ist es leicht, weil es zur Gewohnheit wird. Irgendwann hab ich gelernt, auf meinen Körper zu fmmhören, auf mein Sättigungsgefühl und wann ich Hunger habe.
Evi: Es hat ihm sogar gut gefallen, dass ich und mein Mann etwas Gesundes machen. Er hat seine eigene Beratungsmappe fmmbekommen und war hochmotiviert. Heute gehen wir noch immer manchmal alle drei gemeinsam sporteln. Evi: Zu schaffen
machte mir anfangs, was sich wohl die Nachbarn denken, wenn ich als
Bäuerin untertags mit den fmmNordic-Walking-Stöcken
aufkreuze. Du hast mich motiviert, dass es mir irgendwann egal war,
was die anderen sagen, reden tun fmmdie
Leute immer, ob so oder so.
Evi: Dass ich Kleidergröße 38 kaufen kann und angesehen werde. Und natürlich das Lob der Mitmenschen.
Evi: Hol
dir die Motivation und die Hilfe bei einer professionellen Beratung!
Man soll auch nach dem Erreichen des Wunschgewichts fmmimmer
am Ball bleiben und selber was dazu beitragen. fmmMein
Motto fürs Konsequentsein: |
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Mutter
und Tochter fühlen sich wieder wohler: Maria - 47 Jahre / Anita
- 20 Jahre Wenn Sie
den Gewichtsverlauf sehen möchten, drücken Sie hier
für Maria, hier für Anita. Eigentlich
hatte ich keine Lust mehr zum Abnehmen und das Thema "Normalgewicht"
schon abgehakt. Ich koche und esse gerne im Kreise meiner Familie und
jeden Abnehmversuch empfand ich als Minderung meiner Lebensqualität.
Vor allen Dingen hielt ich keine Diät lange durch. |
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Nie wieder Diät, Genuss erlaubt - Frau Gertraud - 58 Jahre
Schluss mit Diäten Wenn Sie den Gewichtsverlauf sehen möchten, drücken Sie hier. Ich war schon
ein "gut ernährtes" Kind. In meiner Jugendzeit machte
ich laufend sinnlose Fastenkuren. Das Gewicht wurde aber eher mehr. Nach den Geburten meiner drei Kinder - Gewichtshöchststand - machte ich mehrere Diäten, die nur kurzzeitige Erfolge brachten. Ich hörte einige Erfolgsmeldungen von EAT4FUN. Lange kämpfte ich mit mir bis ich anrief. Im Frühjahr 07 vereinbarte ich mit Alexander Osl einen Beratungstermin. Anfang Mai startete ich das Programm. Es ging mir von Anfang an gut. Das Programm wurde genau für meine Bedürfnisse ausgearbeitet. Besonders gut finde ich, dass der Körper ausreichend mit Kohlenhydraten versorgt wird. Es kommt kein Hungergefühl auf, und der Heißhunger auf Süßes fällt weg. Mit der Gewichtsabnahme fällt auch die notwendige Bewegung leichter, ich spüre, dass meine Kniegelenke entlastet sind, bin schmerzfrei. Ich bin froh,
dass ich diesen Schritt gemacht habe. |
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Abgenommen mit normalem Essen - Frau Silvia - 22 Jahre
Normal essen erlaubt Wenn Sie
den Gewichtsverlauf sehen möchten, drücken Sie hier. schon seit ich klein war hatte ich mit meinem Gewicht zu kämpfen. Jegliche Diäten halfen nichts. Ich schrieb mich beim Fitnessstudio ein, da ich mir einbildete, wenn ich hart trainiere und nichts esse bzw. mich an einem strikten Ernährungsplan halte, der für Stars kreiert wurde, abnehmen würde. Doch welcher normale Mensch schafft dies?? Ich auf jeden Fall nicht. Ich nahm mit diesen Diäten schon ab, aber konnte es nicht halten. Ich aß wochenweise nichts, aber was anschließend passierte war fürchterlich. Ich hatte extreme Fressanfälle, obwohl ich sonst eine ehrgeizige Person bin. Ich wusste, so kann es auf keinen Fall weiter gehen. Ich stöberte durchs Internet, und wurde auf die Homepage von EAT4FUN aufmerksam. Alexander "sprach" mich gleich auf der Homepage mit seinen positiven Referenzen an. Ich dachte mir ich ruf da mal an und lass mich da bei einer kostenlosen Besprechung beraten. Ich hatte so viel probiert und eigentlich nichts mehr zu verlieren. Also rief ich an und erhielt dann auch einen Termin. Nach einem intensiven Gespräch mit Alexander war mir bewusst dass ich etwas an meiner Lebensweise musste. Alexander stellte mir einen auf mich abgestimmten Ernährungs-, und Fitnessplan zusammen. Sogar Süßigkeiten sind erlaubt. Ich konnte es anfänglich nicht glauben, denn ich konnte Dinge essen welche ich sonst nie gegessen hätte. Die Angst war immer noch zu zunehmen. Aber es stellte sich nach circa 1 Monat ein relativ guter Erfolg fest. 1,7 kg Körperfett waren weg. Seitdem halte ich mich an diesen vielseitigen Ernährungsplan. Ich kann alles essen ohne zu zunehmen. Das wichtigste dabei ist, dass man die vorgeschriebene Menge einhält und täglich aufschreibt was man isst. Denn erst dann versteht der Mensch wie viel er eigentlich isst. Alles andere geht dann von selbst. Versuchen Sie es einfach selbst und Sie werden sehen welch gutes Körpergefühl Sie verspüren werden. |
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Junge
Frau fühlt sich wieder fit - Frau Annemarie - 26 Jahre Mein Kopf surrte - bis ich endlich eine Ernährungsumstellung begann Wenn Sie den Gewichtsverlauf sehen möchten, drücken Sie hier. "Iß abends keinen Salat!" - "Wassermelonen haben einen schlechten glykämischen Index!" - "Nicht zu viele Kohlenhydrate!" - "Als Sportler benötigst du viele Kohlenhydrate!" - "Mais macht dick!" - "Eiweiß ist das Zauberwort!" - "Laß das Abendessen weg und du nimmst ab!" - .... Jeder der sich mit dem Thema Ernährung beschäftigt und dann vielleicht auch noch ein paar Kilos zu viel hat, hört so viele Ratschläge. Diese Tipps werden mit Inbrunst und mit absoluter Überzeugung von vielen Menschen in unserer Umgebung weitergegeben! Kein Wunder, dass mein Kopf surrte und ich mir nicht mehr zu helfen gewusst habe. Jeder Bissen war mit einem riesigen Berg von SCHLECHTEM GEWISSEN gepaart und essen durfte ich sowieso nichts mehr - und mein Gewicht ging eher hinauf als irgendwann einmal einen Schritt zurück. Eine wirklich frustrierende Situation! Mich
schreckte immer die Vorstellung zu einem Fachmann zu gehen ab. Das Geld
war ein großer Punkt und ich vertraute niemanden (so viele nennen
sich Ernährungsberater oder ähnliches) Was mich gleich zu Beginn sehr erfreute war, dass mir nichts verboten wurde. Viele Gespräche und Tipps haben mir geholfen meine Ernährungsgewohnheiten umzustellen und einen roten Faden in Sachen Essen in meinem Leben zu legen. Das Abnehmen ging langsam, aber stetig vorwärts. Noch bin ich nicht bei meinem Ziel angelangt (und ich habe vor ca einem ¾ Jahr die Umstellung begonnen), aber ich bin ganz zuversichtlich, dass ich mein Ziel erreiche. Das Schönste an dem Ganzen ist, dass ich wieder Freude am Essen gefunden habe! Danke
Alexander |
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Endlich wieder Freude am Essen - Frau Hermine - 59 Jahre
Wolfgang:
Warum haben Sie sich für eine Ernährungsberatung entschieden? Wolfgang:
Was ist das Wichtigste für Sie dabei? |
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Betreuung nach meiner Magenbypass-Operation - Elisa - 20 Jahre
Arzt und Diätologe haben mir geholfen Wenn Sie den Gewichtsverlauf sehen möchten, drücken Sie hier. Am 2. Juli 2008 war es für mich so weit. Es wurde bei mir eine Magenbypass Operation durchgeführt. Ich habe mir diese Entscheidung gut überlegt und lange geplant. Vor allem die Unterstützung meiner Familie gab mir viel Mut nach dem komplizierten Eingriff. Aber es war mir wichtig, dass ich auch seitens der Ernährung Unterstützung bekomme. Man hört immer wieder von Betroffenen, dass sie nach der Operation mit dem Essen Probleme haben. Und daher habe ich mich an einen Diätologen von EAT4FUN gewendet. Und ich muss sagen, dass es die richtige Entscheidung war und ich würde EAT4FUN auch jedem weiterempfehlen. Ich konnte anfangs oft nur einige Löffel essen. Aber mittlerweile kann ich schon wieder relativ normal essen. Geholfen hat mir dabei, dass ich mich am Anfang an einen Plan gehalten hab und dann immer wieder die Tagesrationen mitgeschrieben habe. Die Unterstützung und vor allem die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Diätologen geben mir ein gutes Gefühl und die regelmäßigen Gewichtskontrollen zeigen mir, dass ich am richtigen Weg bin. Ich
bin rundum zufrieden und habe 100 % Lebensqualität wieder gewonnen.
Jetzt hoffe ich, dass keine Probleme auftauchen und sich der Gewichtsverlust
langsam einpendelt. Aber da bin guter Dinge! |
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| Margarethe - 10 Jahre - hat´s geschafft | ||||||||||||||||||
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MiMargarethe
zeichnete nach ihrem erfolgreichen Abnehmen dieses Bild und stellte
es |
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Früher
Konfektionsgröße 50! Jetzt? 36! - Ager Bettina
Die Fotos in diesem Bericht dürfen mit Erlaubnis von Frau Ager Bettina und der Zetischrift WOMAN veröffentlicht werden. Wären
da nicht die Fotos aus meiner Kindheit und Jugend ich glaube,
es wäre nur schwer vorstellbar, dass ich in meinem Leben mehr abgenommen
habe, als ich momentan wiege. |
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Schon als Kind war ich ein Pummerl, vielleicht auch mit den angeborenen Genen. Aber sich auf das hinauszureden ist keine Entschuldigung, denn wenn ich ehrlich bin, war ich zum Großteil alleine daran Schuld, denn ich hätte einfach mehr aufpassen müssen, mehr auf meinen Körper hören und dies habe ich versäumt. So kam es auch, dass ich mit 14 Jahren am Höhepunkt meines Gewichtes von 120 Kilogramm angekommen war. Der Auslöser, mein Leben von Grund auf zu ändern, war der Kauf meines Firmungskleides. Ich werde den Tag nie vergessen. Ich sehe mich heute noch in der Umkleidekabine im Kaufhaus stehen, nebenan meine Tante, 30 Jahre älter als ich, ebenfalls recht korpulent und wir haben das gleiche altmodische Gewand anprobiert. Ihres war allerdings zwei Nummern kleiner. Mir hat nie was nettes gepasst, ich trug Konfektionsgröße 50! Damals habe ich mir gedacht: Bettina, du musst abnehmen, so mag dich keiner. Sich nicht mehr verkriechen zu müssen, sich nicht mehr für das Aussehen zu schämen. Keine Angst mehr vor Ausflügen zu haben, bei denen jeder Schritt eine Qual war. Sich nicht mehr als graue Maus, sondern als strahlende Frau zu fühlen, das war immer mein Wunsch. Damals, als ich 15 Jahre alt war und in eine höhere Schule wechselte, begann ich mein Vorhaben, ohne davon jemanden zu erzählen. Über zehn Jahre lang habe ich Kilo für Kilo abgenommen. Insgesamt 62, ohne Diät und ohne operativen Eingriff. Dafür mit Bewegung und Sport (zuerst bin ich nur gegangen, denn Laufen wollte ich bei meinem Gewicht den Gelenken |
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| nicht
antun), bewusster und reduzierter Ernährung. Die ersten Kilo purzelten
schnell und es freute mich sehr, wenn ich auf den Gewichtsverlust angesprochen
wurde. Dies war eine große Motivation für mich. Ich würde lügen, wenn ich sage, es war ein Kinderspiel. Nein, es war oftmals steinig und ich war am Ende mit meiner seelischen Kraft, aber ans Aufgeben habe ich dabei nie gedacht. Selbst da nicht, wenn es beschwerlich wurde und ich in die Phase kam, wo mein Gewicht stagnierte und nichts mehr ging. Manchmal habe ich ein halbes Jahr keinen Deka abgenommen, aber trotzdem hielt ich an meinem Plan fest und dachte mir das setz ich durch, das schaff ich. Die Levis-Jeans, die ich mir als Ziel gesetzt habe, hatte ich immer noch vor Augen. So setzte ich mir kleine Ziele, notierte diese in einem Büchlein und hakte ab, wenn etwas erledigt oder geschafft war. Von Diäten halte ich sehr wenig; Bei den meisten ist verdammt viel verboten und irgendwann kann man nicht mehr ständig auf etwas verzichten. Auch Süßes wollte ich nicht völlig streichen, denn ohne Kuchen (wo ich doch Backbuchautorin bin) oder ein Stück Schokolade wäre das Leben für mich nicht qualitativ. 85 Kilogramm Körpergewicht war immer mein Ziel. Ich habe dann gemerkt, dass es doch geht, wie sich das komplette Leben verändert und wie wohl man sich fühlt. Heute bin ich bei 60 Kilogramm angelangt und habe mir meinen Wunsch vom Schlanksein gänzlich erfüllt. |
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Ich habe vorhin schon erwähnt, dass es nicht immer leicht war und ich auch teilweise große Steine im Weg hatte. Ich will davon erzählen, denn ich denke, dass oftmals Erfahrungsberichte sehr viel Motivation geben können und vielleicht hilft es auch dir, nicht aufzugeben und weiterzugehen. Ich habe mir mein Leben immer als Wanderung vorgestellt, da geht es auch nicht immer geradeaus und man kommt auch ab und zu ins Schwitzen. So habe ich eine Kurve nach der nächsten genommen, ohne zu wissen, was dahinter ist. Aber angenommen habe ich alles, was mir auf dem Weg bis ans Ziel vor die Füße gelegt worden ist und davon möchte ich nichts, aber schon gar nichts missen. |
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Ich habe mich dann intensiv mit Ernährung beschäftigt, habe mir Fachliteratur gekauft und mich auch durchs Internet gearbeitet, aber für gewisse Sachen habe ich Hilfe und Ratschläge von kompetenten Personen für notwendig empfunden. So führte mich mein Weg zu Eat4 Fun nach Wörgl, wo ich heute, nach fast fünf Jahren immer noch die ein oder andere Behandlung mache um Sicherheit, gute Ratschläge und eine angenehme Lebensqualität zu erlangen. Für mich war sehr wichtig, vor Ernährungsirrtümern bewahrt zu werden; Ebenso mischte bei mir sehr oft die Angst mit, wieder zuzunehmen und da tut es gut, wenn einem gesagt wird, dass du getrost auch mal ein Stück Kuchen essen kannst. Eine gewisse Sicherheit, sich nicht ein Leben lang mit Plänen herumschlagen zu müssen und vor allem die Erkenntnis, dass es eigentlich nicht so schwer ist, gesund und leichter zu leben, diese Qualitäten schätze ich an Eat4Fun besonders. Ich war nie an Appetitzüglern, Magenbändern oder Schlankheitsdrinks interessiert, da ich immer Angst vor dem Jojo-Effekt hatte. Auch will ich nicht extra kochen müssen, ab und zu sündigen dürfen und mein Stück Kuchen mit Genuss essen. Nur der Gedanke, dass man prinzipiell alles essen kann, war für mich schon eine große Beruhigung und spornte mich an. Dies war für mich wichtig, denn ich wollte etwas finden, das auf Dauer machbar ist. Und dass ich diese Sicherheit habe, mein Gewicht halte und trotzdem sehr viel Spaß am Essen habe, das verdanke ich zum Großteil dem tollen Team von Eat4Fun. |
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Ich mache
seit einem halben Jahr auch Beratungsgespräche mit Mag. Schenkenfelder
und besuche auch beim Bewegungstrainer Jo Hochkogler einen Sportkurs.
Dieses Dreiergespann Alex-Viola-Jo ist für mich perfekt abgestimmt
und führt mit Freude zum Erfolg. Wenn mir was unklar ist, steht
für mich immer die Möglichkeit eines Gespräches offen;
wenn Unsicherheiten auftreten kann man sich melden. Das tut der Seele
gut und vor allem hört man immer wieder neue, motivierende Worte,
wenns mal schwerfällt und gelangt so leichter ans Ziel. Bettina Ager, Münster im Juli 2010 |
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| Wenn
Träume langsam wahr werden
Hier kicken zum Herunterladen und Ausdrucken als pdf-Datei
Ich merkte
bei vielen Dingen, dass ich den anderen, dünneren Mitmenschen immer
etwas hinten nach war, dass ich mich nicht so viel traute wie sie, schneller
vor etwas Angst hatte, mich schneller beleidigt und angegriffen fühlte,
nicht so viel Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen hatte und einfach
sensibler war als die "coolen und unverwundbaren" Kollegen.
Nach einer nicht so schönen Hauptschulzeit entschied ich mich im
November 2001 mit 15 Jahren, an mir und meinem Übergewicht zu arbeiten.
Damals hatte ich 88 kg auf 1,66 m und wollte daran unbedingt etwas ändern.
Den Anstoß dazu hat mir eine Auseinandersetzung mit einer damals
guten Freundin gegeben, die mir schlimme Dinge an den Kopf geworfen
hat, die auf mein damaliges Gewicht bezogen waren. Ihre Worte trafen
mich wie ein Blitz und in mir kam der Gedanke auf: "Nicht mit mir!
Dir werd ich's zeigen!" Doch nach
einiger Überlegung und mangels anderer, besserer Ideen vereinbarte
ich einen Ersttermin bei Alexander, dem Diätologen und Ernährungsberater
von Eat4fun. Mittlerweile fieberte ich dem Termin schon entgegen und
freute mich sehr auf die neue Motivation und Anregung. Und so war es
auch - ich wurde keineswegs enttäuscht. Alexander versteht es mit
seiner feinfühligen, ehrlichen, bemühten Art zu motivieren,
zu erklären, zu helfen und einen aufzubauen und aufzurichten wenn
es einmal nicht so gut klappt. Elisabeth |
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